Harfenmatinee mit Christine Högl

Draussen regnet es und stürmt und dagegen stehen die zarten Klänge von Christine Högls Harfe und sie ermuntert die Zuhörer, vor dem nächsten Stück an das Allerliebste zu denken und sofort lächelte jeder – und dieses Lächeln immer im Herzen zu tragen.
Auf die Frage einer Zuhörerin, was sie spielt, antwortet Christine Högl, das wären alles Eigenkompositionen, die ihr Gott und die Natur ins Herz gelegt hätten. Dazu gehörte das Vertrauen in solche Geschenke. Ihr Mann ist Harfenbauer und sie sagt, dass auch er in diese Energie von Geben und Empfangen ganz dicht mit hinein gehört.
Es war für alle ein ganz besonderer Morgen.