{"id":3565,"date":"2022-01-15T15:53:03","date_gmt":"2022-01-15T14:53:03","guid":{"rendered":"http:\/\/kulturschmiede-ev.de\/?post_type=tribe_events&#038;p=3565"},"modified":"2022-01-15T15:53:03","modified_gmt":"2022-01-15T14:53:03","slug":"gegenwartsfragen-mit-stefan-padberg-online","status":"publish","type":"tribe_events","link":"https:\/\/kulturschmiede-ev.de\/index.php\/event\/gegenwartsfragen-mit-stefan-padberg-online\/","title":{"rendered":"Gegenwartsfragen mit Stefan Padberg online"},"content":{"rendered":"<p>Unser n\u00e4chstes Treffen findet statt am<b> Donnerstag, den 20. Januar 2022 um 18:30 Uhr<\/b>.<\/p>\n<p>Beim letzten Treffen haben wir \u00fcber einen Artikel von Charles Eisenstein zum Klimawandel gesprochen:<\/p>\n<p><a class=\"moz-txt-link-freetext\" href=\"https:\/\/charleseisenstein.org\/essays\/klimawandel-ein-groserer-zusammenhang\/\">https:\/\/charleseisenstein.org\/essays\/klimawandel-ein-groserer-zusammenhang\/<\/a><\/p>\n<p>Eisenstein ist ein Kulturphilosoph, der namentlich die Occupy-Bewegung mitgepr\u00e4gt hatte. Seine Anschauung verbindet sozial\u00f6konomische und spirituelle Gesichtspunkte, mit denen er einen Bewu\u00dftseinswandel anregen m\u00f6chte. Er beginnt seine Argumentation mit einem Vergleich der drei Institutionen Geld, Krieg und Religion. Er weist darauf hin, dass alle drei Institutionen es erm\u00f6glichen oder geradezu fordern, den Augenblick oder das Menschliche zugunsten eines \u00fcbergeordneten Ziels aufzugeben. Er bezeichnet das sp\u00e4ter im Artikel als &#8222;Instrumentalismus&#8220;.<\/p>\n<p>Die gleiche Struktur entdeckt er in den \u00fcblichen Berichten zum Klimawandel. Es stehe alles auf dem Spiel, alles muss der Rettung des Klimas bzw. der Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels untergeordnet werden. &#8222;Es ist der Inbegriff von Rationalit\u00e4t, Entscheidungen anhand von Zahlen zu treffen.&#8220;<\/p>\n<p>Das verursacht seiner Ansicht nach &#8222;3 Probleme: (1) das Unmessbare und das Qualitative werden zwangsl\u00e4ufig abgewertet; (2) das angewandte Ma\u00dfsystem beinhaltet und erh\u00e4lt bestehende Vorurteile und Machtverh\u00e4ltnisse, die ihrerseits einen \u00d6kozid zur Folge haben und (3) f\u00f6rdert die Illusion von Vorhersehbarkeit und Kontrolle, die die Wahrscheinlichkeit widernat\u00fcrlicher, unbeabsichtigter Konsequenzen verschleiert.&#8220;<\/p>\n<p>Am Beispiel der Tehri-Talsperre am indischen Fluss Bhilangana verdeutlicht er, was er damit meint. Durch die Talsperre wurde das urspr\u00fcngliche \u00d6kosystem vernichtet, hunderttausende von Dorfbewohnern vertrieben und ihre Bauernh\u00f6fe \u00fcberschwemmt. Mit dieser und vielen anderen Talsperren sollte ein Beitrag zur Treibhausgasreduktion erbracht und Emmissionshandelszertifikate generiert werden. Man kann jetzt messen, dass dieses Ziel erreicht wurde. Man kann auch messen, dass sich ihre Situation verbessert hat: &#8222;jeder von ihnen erhielt Unterk\u00fcnfte, die in Bezug auf Quadratmeterzahl, Sanit\u00e4rinstallation und Elektrifizierung der angestammten Behausung \u00fcberlegen waren.&#8220;<\/p>\n<p>Was aber ist mit dem, was nicht gemessen werden kann oder was nicht als messenswert angesehen wurde: den verlorenen Traditionen, den abgebrochenen sozialen Beziehungen, den verlorenen Erinnerungen, dem verlorenen Wissen und nicht zuletzt der Einzigartigkeit jedes \u00fcberschwemmten Ortes? Das betrifft die obigen Punkte (1) und (2). In diesem Bereich haben Mensch und Natur offensichtlich einen Verlust erlitten.<\/p>\n<p>Aber es geht noch weiter: &#8222;Was Problem 3 betrifft, ist es auf lange Sicht zweifelhaft, ob die Talsperre den CO2-Gehalt \u00fcberhaupt gesenkt hat: man sollte bedenken, dass traditionelle landwirtschaftliche Praktiken den Kohlenstoff im Boden binden k\u00f6nnen und dass die neu urbanisierten Dorfbewohner wahrscheinlich bald einen Lebensstil angenommen haben werden, der mehr Kohlenstoff verbraucht. Dar\u00fcber hinaus tr\u00e4gt die hydroelektrische Talsperre zur Entwicklung der Industrialisierung bei. Jedes Kraftwerk verst\u00e4rkt eine Infrastruktur, die nach immer mehr verlangt. Die Talsperre kommt nicht anstelle von Kohlekraftwerken, sie kommt zus\u00e4tzlich zu ihnen hinzu.&#8220;<\/p>\n<p>\u00c4hnliche Ergebnisse ortet er auch bei anderen Strategien zur CO2-Reduktion. Sie betonen seiner Ansicht nach &#8222;das Globale gegen\u00fcber dem Regionalen, das Entfernte gegen\u00fcber dem Augenblicklichen, das Messbare gegen\u00fcber dem Qualitativen &#8211; und &#8230;. genau diese \u00dcberbetonung [ist] Teil derselben Mentalit\u00e4t &#8230;, die der Krise von Anfang an zugrunde liegt.&#8220; Und da schlie\u00dft sich der Kreis zum Anfang seiner Argumentation: &#8222;Es ist die Mentalit\u00e4t, die <b>alles f\u00fcr ein entferntes Ziel<\/b> opfert, was kostbar, heilig und gegenw\u00e4rtig ist; es ist die Mentalit\u00e4t des <b>Instrumentalismus<\/b>, der andere Wesen und die Erde selbst hinsichtlich ihres Nutzens f\u00fcr uns bewertet; es ist die <b>Selbst\u00fcbersch\u00e4tzung<\/b> zu glauben, dass wir die Konsequenzen unseres Handelns vorhersagen und kontrollieren k\u00f6nnen. Es ist das <b>Vertrauen in mathematische Modelle<\/b>, das es uns erm\u00f6glicht, Entscheidungen anhand von Zahlen zu treffen. Es ist die \u00dcberzeugung, dass wir eine \u201eUrsache\u201c identifizieren k\u00f6nnen &#8211; eine Ursache, die eines, aber eben nicht alles beinhaltet &#8211; und dass wir die Realit\u00e4t dadurch verstehen k\u00f6nnen, indem wir sie zerlegen und Variablen isolieren.&#8220; (Hervorhebungen von mir, SP)<\/p>\n<p>M\u00f6glicherweise seien die gr\u00f6\u00dfte Bedrohung f\u00fcr den Klimawandel nicht die Treibhausgase, sondern der Verlust von W\u00e4ldern, Feuchtgebieten und marinen \u00d6kosystemen. Deshalb sollte das Hauptaugenmerk auf die Gesundheit der menschlichen und nat\u00fcrlichen Systeme auf allen Ebenen gelegt werden.<\/p>\n<p>Eine rein quantitative Begr\u00fcndung f\u00fcr den Klimaschutz sei angreifbar und verst\u00e4rke die instrumentelle Logik im Umgang mit Mensch und Natur. &#8222;Diese Denkweise ist falsch. Die &#8230; Ursache f\u00fcr die Klimainstabilit\u00e4t beinhaltet alles: das ganze Ausma\u00df unserer Trennung von Erde, Natur, Herz, Wahrheit, Liebe, Gemeinschaft und Mitgef\u00fchl. &#8230; Wenn sich tats\u00e4chlich das Selbst und die Welt, die Menschheit und die Natur gegenseitig spiegeln und Teil voneinander sind, dann sollte es nahe liegen, dass eine Instabilit\u00e4t des Klimas mit einer Instabilit\u00e4t des sozialen und politischen Klimas einhergeht und dass Ungleichgewichte im Bereich der Natur Ungleichgewichte im menschlichen Bereich widerspiegeln.&#8220;<\/p>\n<p>So weit Eisenstein. Im Verlauf unseres Gespr\u00e4chs verdeutlichten wir uns zun\u00e4chst die Realit\u00e4t des &#8222;Instrumentalismus&#8220;, die zweifellos vorhanden ist. Aber am Beispiel der indichen Talsperre wurde deutlich, dass f\u00fcr die Menschen in der Region durchaus ein Gewinn entstanden sein kann. Wer kann denn beurteilen, ob dieser den Verlust ausgleichen oder gar \u00fcbertreffen kann? Eine Strategie, die bei allem die Natur(wesen) sch\u00fctzt und die Erlebnisqualit\u00e4ten vor Ort bewahrt, scheint zu simpel zu sein. Es muss ja m\u00f6glich sein, dass die Menschen Ver\u00e4nderungen in ihrer Umgebung\/Umwelt vornehmen.<\/p>\n<p>Es ist kaum vorstellbar, sich staatliches Handeln nicht-instrumentell vorzustellen. Das ergibt sich aus dem Gleichheitsgebot in einer Demokratie. Staatliches Handeln muss f\u00fcr alle gleich sein, es muss transparent und vergleichbar sein. Seine Effizienz muss bewertbar sein. Es nicht so zu handhaben, w\u00e4re Willk\u00fcr und w\u00fcrde schnell Widerstand in der Gesellschaft hervorrufen.<\/p>\n<p>K\u00f6nnte die Problemstellung vielleicht darin liegen, Entscheidungsverfahren zu finden und anzuwenden, die den Instrumentalismus ausschalten oder ausbalancieren oder erschweren? Hier nahm unser Gespr\u00e4ch eine Wendung und wir kamen auf moderne ganzheitliche Entscheidungsverfahren zu sprechen, wie B\u00fcrgerr\u00e4te, systemisches Konsensieren und &#8211; &#8222;Soziokratie&#8220;. Letztere Methode oder Vorgehensweise kannten einige nicht. Deshalb nahmen wir uns vor, beim kommenden Treffen ein Gespr\u00e4ch \u00fcber &#8222;Soziokratie&#8220; einzuschieben.<\/p>\n<p>Also zum n\u00e4chsten Mal bitte den folgenden Artikel aus &#8222;brand eins&#8220; lesen:<\/p>\n<p>Artikel in brand eins:\u00a0 <a class=\"moz-txt-link-freetext\" href=\"https:\/\/soziokratiezentrum.org\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/brandeins_01_09_soziokratie.pdf\">https:\/\/soziokratiezentrum.org\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/brandeins_01_09_soziokratie.pdf<\/a><\/p>\n<p>Weiterf\u00fchrende Informationen zu &#8222;Soziokratie&#8220; findet ihr hier:<\/p>\n<p><a class=\"moz-txt-link-freetext\" href=\"https:\/\/www.soziokratie.org\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/wasistsoziokratie1.0-nutzenundgrenzen.pdf\">https:\/\/www.soziokratie.org\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/wasistsoziokratie1.0-nutzenundgrenzen.pdf<\/a><\/p>\n<p><a class=\"moz-txt-link-freetext\" href=\"https:\/\/soziokratiezentrum.org\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/soziokratisches-zentrum_was-ist-soziokratie.pdf\">https:\/\/soziokratiezentrum.org\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/soziokratisches-zentrum_was-ist-soziokratie.pdf<\/a><\/p>\n<p><a class=\"moz-txt-link-freetext\" href=\"https:\/\/soziokratiezentrum.org\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Commons-Artikel-MS.pdf\">https:\/\/soziokratiezentrum.org\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Commons-Artikel-MS.pdf<\/a><\/p>\n<p>[16.12.2021, 21:54] <span style=\"color: #0000a0;\"><a class=\"moz-txt-link-freetext\" href=\"https:\/\/youtu.be\/3pggHOWgjKQ\">https:\/\/youtu.be\/3pggHOWgjKQ<\/a><\/span><\/p>\n<div dir=\"auto\">[16.12.2021, 21:56] <span style=\"color: #0000a0;\"><a class=\"moz-txt-link-freetext\" href=\"https:\/\/youtu.be\/u3JJotOJ7kI\">https:\/\/youtu.be\/u3JJotOJ7kI<\/a><br \/>\n<\/span><\/div>\n<div dir=\"auto\"><\/div>\n<div dir=\"auto\">Wer mag, kann hier gerne rumst\u00f6bern und uns dann berichten.<\/div>\n<div dir=\"auto\"><\/div>\n<div dir=\"auto\">Wenn gew\u00fcnscht, werden wir danach wieder auf Eisenstein zur\u00fcckkommen.<\/div>\n<div dir=\"auto\"><\/div>\n<div dir=\"auto\"><\/div>\n<div dir=\"auto\">\n<h2>Zugangsdaten f\u00fcr das n\u00e4chste Treffen:<\/h2>\n<\/div>\n<div dir=\"auto\"><\/div>\n<div dir=\"auto\">Gespr\u00e4chskreis Wuppertal<br \/>\nUhrzeit: 20. Jan. 2022 18:30 Uhr<\/p>\n<p>Zoom-Meeting beitreten<br \/>\n<a class=\"moz-txt-link-freetext\" href=\"https:\/\/us02web.zoom.us\/j\/83212513552\">https:\/\/us02web.zoom.us\/j\/83212513552<\/a><\/p>\n<p>Meeting-ID: 832 1251 3552<\/p><\/div>\n<div dir=\"auto\"><\/div>\n<div dir=\"auto\">Schnelleinwahl mobil<br \/>\n+496950500951,,83212513552# Deutschland<br \/>\n+496950500952,,83212513552# Deutschland<\/div>\n<div dir=\"auto\"><\/div>\n<div dir=\"auto\"><\/div>\n<div dir=\"auto\">Beste Gr\u00fc\u00dfe<\/div>\n<p>Stefan<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unser n\u00e4chstes Treffen findet statt am Donnerstag, den 20. Januar 2022 um 18:30 Uhr. Beim letzten Treffen haben wir \u00fcber einen Artikel von Charles Eisenstein zum Klimawandel gesprochen: https:\/\/charleseisenstein.org\/essays\/klimawandel-ein-groserer-zusammenhang\/ Eisenstein [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"ocean_post_layout":"","ocean_both_sidebars_style":"","ocean_both_sidebars_content_width":0,"ocean_both_sidebars_sidebars_width":0,"ocean_sidebar":"","ocean_second_sidebar":"","ocean_disable_margins":"enable","ocean_add_body_class":"","ocean_shortcode_before_top_bar":"","ocean_shortcode_after_top_bar":"","ocean_shortcode_before_header":"","ocean_shortcode_after_header":"","ocean_has_shortcode":"","ocean_shortcode_after_title":"","ocean_shortcode_before_footer_widgets":"","ocean_shortcode_after_footer_widgets":"","ocean_shortcode_before_footer_bottom":"","ocean_shortcode_after_footer_bottom":"","ocean_display_top_bar":"default","ocean_display_header":"default","ocean_header_style":"","ocean_center_header_left_menu":"","ocean_custom_header_template":"","ocean_custom_logo":0,"ocean_custom_retina_logo":0,"ocean_custom_logo_max_width":0,"ocean_custom_logo_tablet_max_width":0,"ocean_custom_logo_mobile_max_width":0,"ocean_custom_logo_max_height":0,"ocean_custom_logo_tablet_max_height":0,"ocean_custom_logo_mobile_max_height":0,"ocean_header_custom_menu":"","ocean_menu_typo_font_family":"","ocean_menu_typo_font_subset":"","ocean_menu_typo_font_size":0,"ocean_menu_typo_font_size_tablet":0,"ocean_menu_typo_font_size_mobile":0,"ocean_menu_typo_font_size_unit":"px","ocean_menu_typo_font_weight":"","ocean_menu_typo_font_weight_tablet":"","ocean_menu_typo_font_weight_mobile":"","ocean_menu_typo_transform":"","ocean_menu_typo_transform_tablet":"","ocean_menu_typo_transform_mobile":"","ocean_menu_typo_line_height":0,"ocean_menu_typo_line_height_tablet":0,"ocean_menu_typo_line_height_mobile":0,"ocean_menu_typo_line_height_unit":"","ocean_menu_typo_spacing":0,"ocean_menu_typo_spacing_tablet":0,"ocean_menu_typo_spacing_mobile":0,"ocean_menu_typo_spacing_unit":"","ocean_menu_link_color":"","ocean_menu_link_color_hover":"","ocean_menu_link_color_active":"","ocean_menu_link_background":"","ocean_menu_link_hover_background":"","ocean_menu_link_active_background":"","ocean_menu_social_links_bg":"","ocean_menu_social_hover_links_bg":"","ocean_menu_social_links_color":"","ocean_menu_social_hover_links_color":"","ocean_disable_title":"default","ocean_disable_heading":"default","ocean_post_title":"","ocean_post_subheading":"","ocean_post_title_style":"","ocean_post_title_background_color":"","ocean_post_title_background":0,"ocean_post_title_bg_image_position":"","ocean_post_title_bg_image_attachment":"","ocean_post_title_bg_image_repeat":"","ocean_post_title_bg_image_size":"","ocean_post_title_height":0,"ocean_post_title_bg_overlay":0.5,"ocean_post_title_bg_overlay_color":"","ocean_disable_breadcrumbs":"default","ocean_breadcrumbs_color":"","ocean_breadcrumbs_separator_color":"","ocean_breadcrumbs_links_color":"","ocean_breadcrumbs_links_hover_color":"","ocean_display_footer_widgets":"default","ocean_display_footer_bottom":"default","ocean_custom_footer_template":"","_tribe_events_status":"","_tribe_events_status_reason":"","footnotes":""},"tags":[],"tribe_events_cat":[],"class_list":["post-3565","tribe_events","type-tribe_events","status-publish","hentry","entry"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kulturschmiede-ev.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tribe_events\/3565","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/kulturschmiede-ev.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tribe_events"}],"about":[{"href":"https:\/\/kulturschmiede-ev.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/tribe_events"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturschmiede-ev.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/kulturschmiede-ev.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tribe_events\/3565\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kulturschmiede-ev.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3565"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturschmiede-ev.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3565"},{"taxonomy":"tribe_events_cat","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturschmiede-ev.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tribe_events_cat?post=3565"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}